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Viele Tiertherapeuten scheitern mit Vitalpilzen, tust du es auch?

Warum Vitalpilze oft nicht den Effekt bringen, den viele Tiertherapeuten erwarten

 

Vitalpilze sind in der Tiertherapie längst angekommen. Und trotzdem zeigt sich immer wieder ein Problem:

Sie werden eingesetzt, aber das Gefühl von Sicherheit fehlt. Statt Klarheit entsteht Unsicherheit. Statt Struktur entsteht ein „Ich probiere es mal“.

 

Und genau da lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

 

Das eigentliche Problem liegt selten bei den Vitalpilzen

 

Vitalpilze werden häufig unterschätzt,  nicht nur in ihrer Wirkung, sondern oft auch in der Art, wie sie angewendet werden. Denn sie sind kein einfaches Werkzeug. Mit diesem Beitrag möchte ich keineswegs jemanden angreifen, sondern dir etwas an die Hand geben, was dich langfristig in deiner Arbeit mit Vitalpilzen weiterbringen kann.

 

Was viele in der Praxis falsch machen

 

Gerade bei Therapeuten, die bereits Erfahrung mitbringen, zeigt sich oft ein ähnliches Bild:

1. Der Fokus liegt auf einzelnen Symptomen

Ein Symptom wird gesehen und daraufhin ein Vitalpilz ausgewählt. "Scheint beim letzten Fall ja auch ganz gut geklappt zu haben."

 

Was dabei häufig fehlt:

Das Verständnis für das Gesamtbild des Tieres.

 

2. Wissen wird gesammelt, aber nur bedingt verknüpft

Ein Buch hier. Ein Seminar dort. Viele Informationen, aber kein klarer Zusammenhang.

Das führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern oft genau zum Gegenteil.

 

3. Entscheidungen basieren auf Empfehlungen statt auf Verständnis

„Der wird oft verwendet.“

„Das hat bei einer Kollegin auch super geklappt.“

Das klingt erstmal logisch, ersetzt aber keine fundierte Entscheidung.

 

4. Es fehlt ein klares System

Viele wissen was Vitalpilze sind, aber nicht, wie sie strukturiert eingesetzt werden. Und genau das ist der entscheidende Punkt.

 

Warum das langfristig zum Problem wird

 

Ohne klares Vorgehen entsteht schnell dieses Gefühl:

„Ich mache das, wie es im Internet empfohlen wird, aber ob es wirklich passt, sehe ich ja dann.“ oder "Ich hab das jetzt bei drei Hunden mit der gleichen Erkrankung versucht, so langsam glaube ich, die machen es eigentlich schlimmer."

 

 

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen:

 „Ich kenne Vitalpilze“ und „Ich kann sie  sicher einsetzen“

 

Das eine ist reines Wissen. Das andere ist fachliche Kompetenz. Und genau diese Kompetenz entsteht nicht durch einzelne Informationen, sondern durch ein durchdachtes Gesamtsystem.

 

Wenn du Vitalpilze wirklich sinnvoll einsetzen willst, brauchst du:

- ein klares Verständnis für Zusammenhänge

- einen strukturierten Entscheidungsweg

- Sicherheit in der Auswahl und Anwendung

- die Fähigkeit, individuell zu arbeiten

 

 

Genau das lernst du im Lehrgang, den ich gemeinsam mit meiner Kollegin Katja Kalogeridis anbieten werde

 

Im Lehrgang geht es darum, dass du:

- Vitalpilze wirklich verstehst

- erkennst, welcher Pilz, warum eingesetzt wird

- Zusammenhänge sicher einordnen kannst

- strukturiert Entscheidungen triffst

- dich nicht mehr auf Zufall oder Empfehlungen verlassen musst

 

Damit du am Ende nicht mehr unsicher bist, sondern klar und fachlich sauber arbeitest.

 

Wie sicher fühlst du dich aktuell im Umgang mit Vitalpilzen? Weißt du wirklich, warum du einen bestimmten Pilz einsetzt oder hoffst du, dass er „schon passen wird“?

 

Dein nächster Schritt als Tiertherapeut

 

Wenn du Vitalpilze nicht nur einsetzen, sondern wirklich verstehen willst:

Dann melde dich direkt bei mir ganz einfach über WhatsApp 0176-73545145 oder schau dir die Infos unter dem Link an.

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